Das Glückskeks-Prinzip

Neben Funktionalität und Nützlichkeit eines Produkts zählt heute vor allem der emotionale Nutzen. Bernadette Jiwa, Storytelling Guru aus Australien, spricht dabei von dem "Glückskeks-Prinzip". Dies besagt, dass ein Produkt stets aus zwei Entitäten besteht: Dem physikalisch-greifbaren Part (also dem Keks selbst) und dem unischtbaren, inneren (Mehr-)Wert (also dem Weissagungszettelchen). Aber wie macht man das unsichtbare Plus eines Produkts sichtbar? Und vielleicht nicht unbedingt für alle, sicherlich jedoch für meine anvisierte Zielgruppe? 

ein Beitrag von: Alexandra Laier

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