Die Berufsorientierungsplattform whatchado sorgt für neuen Wind im Employer Branding

Hand aufs Herz, wie viele wussten bereits im zarten Schulalter, was er oder sie später einmal beruflich machen wollen würde? Eben. Und genauso ging es auch dem Geschäftsführer Ali Mahlodji, der sich mit whatchado einen Jugendtraum erfüllt hat. Nämlich den Traum, eine Art "Poesiealbum für Berufe" zu kreieren. Nachdem sich der heute 34-jährige in den verschiedensten Branchen und Tätigkeiten erprobt und bewiesen hat, kann er sich mit seiner Berufsorientierungsplattform endlich verwirklichen. Sein Konzept stellt eine solide Möglichkeit der Berufsorientierung für alle diejenigen dar, die eben noch nicht ihre Berufung gefunden haben. In den Videos erzählen Menschen von ihrer Arbeit. Sie berichten von all den Dingen, die sie an ihrem Job so lieben, deuten aber auch schonungslos die jeweiligen beruflichen Schattenseiten heraus. Es geht um Authentizität, um Wahrheiten und das spüren die Macher der Videos ebenso wie die berufsinteressierten Gucker. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen an einem whatchado-Filmchen interessiert sind, in denen es um Berufe und die Menschen dahinter geht. Das jeweilige Unternehmen tritt dabei ganz zurück. Es gewährt dem Referenten die volle Aufmerksamkeit, die ihm gebührt. 

Die Orientierung erfolgt dabei in einem Drei-Stufen-Plan. Zunächst können Interessierte unter  "Stories" in einen Pool aus Arbeitnehmervideos eintauchen und sich queerbeet Berufsinspirationen holen. Doch wer möchte sich im Berufsdschungel schon der Qual der Wahl aussetzen, wenn man doch nur nach dem einen, eben seinem Job sucht? Eine Personalisierung, des großen Angebots an Videos, ist mit dem "whatchado Matching-Test" möglich. Und tatsächlich findet man sich vierzehn Fragen später mit einer erlesenen Videoauswahl konfrontiert, welche den Grad der Übereinstimmung mit dem Matching-Test in Prozent angibt. Schließlich wird in einem dritten Schritt, unter "Unternehmen" der Versuch unternommen, das "wahre Ich" diverser Arbeitgeber offenzulegen. Hierbei kommen ausschlißlich Angestellte zu Wort. Gründermythen und Markenkerne müssen sich hier hinten anstellen. Denn verständlicher Weise geht es für potenzielle Bewerber zunächst um "alltäglichere Aspekte", um herauszufinden, ob es passen könnte oder nicht. Doch wenn der Schuh dann tatsächlich passt, sind Mythen und Marken mit ihrem sinnstiftenden Charakter natürlich nicht zu verschmähen, tragen sie doch elementar einer Mitarbeiteridentifikation bei.

Letztlich soll der Berufungssuchende die unverblümte Wahrheit präsentiert bekommen, um sich ein scharfkantiges Berufsbild verschaffen zu können. Einen Anspruch, den dieses virtuelle Poesiealbum voller Menschen und Berufe vollends erfüllt. Mit einer monatlichen Reichweite von über 750.000 Nutzern stellt whatchado ein erfrischendes Angebot im Bereich des Employer Brandings dar. Ein Angebot, bei dem Mitarbeiter zu Storytellern und Unternehmensbotschaftern werden. Damit gewähren Sie Ihrem Unternehmen einerseits die Chance, von genau den Richtigen gefunden zu werden und ermöglichen andererseits Talenten da draußen, ihre Berufung zu finden. 

Ein Beitrag von: Alexandra Laier