Analytics für Mittelstand und Familienunternehmen - es geht auch ohne Big Data

In Zuge der voranschreitenden Digitalisierung gewinnt das Thema Daten und Datenanalyse zunehmend an Bedeutung. Und richtig, wer nicht nur Daten hat, sondern vor allem auch weiß, wie diese gewinnbringend genutzt werden können, erzielt oft Wettbewerbsvorteile, optimiert Prozesse und Marketing und kann letztlich erfolgreicher am Markt agieren.

Nach unserer Erfahrung "verheben" sich Firmen aus dem Mittelstand und Familienunternehmen leider viel zu oft unnötig an der Nebelkerze "Big Data", wenn sie, befeuert von vollmundigen Versprechen großer Player und Berater das Thema als Frage von Hard- und Software angehen. Anstatt hier Infrastrukturen und Prozesse für Massendaten aufzubauen, sollte am Anfang zunächst der Status quo evaluiert werden. In 8 von 10 Fällen sind nicht die (fehlenden) Daten das Problem, sondern die klare Zieldefinition und die systematische Auswertung bestehender Datenquellen. Meist gelingt es überraschend schnell durch einen beherzten Zugriff auf die vorhandenen Informationen einen Überblick zu schaffen und Hypothesen zu bilden, die schnell klären, wohin die Reise in Sachen datengestützer Marketingkommunikation gehen soll. 

Wie GOT intermedia den Mittelstand und Familienunternehmen unterstützen kann

  • Evaluation des Ist-Zustandes: Braucht es mehr und bessere Daten, oder fehlt es an Know-how, diese sinnvoll auszuwerten und aufzubereiten?
  • Zieldefinition: Wofür können Daten überhaupt genutzt werden?
  • Werberfolgsmessung und Kanalbewertung: Wissen Sie, was die einzelnen Marketingkanäle leisten? Mehr Umsatz oder auch mehr Ertrag? Oder helfen Sie, Ihre Marke und strategische Positionierung besser zu vermitteln?
  • KPI und Reporting: Wissen Sie, wie sich Ihr Geschäft entwickelt? Haben Sie Zugriff auf die relevanten Kennzahlen?
  • Web Analyse und Customer Insights? Kennen Sie Ihre Kunden (wirklich)? Wer kommt auf Ihre Website und was macht er da? Erzielen Sie mit der Seite nur Traffic oder auch Leads und Verkäufe?
     

Lassen Sie sich nicht durch das Modewort "Big Data" irritieren. "Big" sollten vor allem die Effekte der Analyse sein. Fangen Sie mit dem an, was Sie haben. Entwicklen Sie Verständnis dafür, wo Ihnen Datenanalysen helfen und wo nicht. Aber fangen sie an. Wir unterstützen Sie dabei!

Nehmen Sie Kontakt auf!

Telefonisch sind wir unter 0621-1560396 für Sie da. Oder schicken Sie uns eine E-Mail an machen@got.de. Damit wir endlich loslegen können.

Pragmatismus statt Buzzword-Bingo!